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[…] vor Augen geführt, wie drastisch die Auswirkungen des Klimawandels sind. Wir werden künfti [...]
07.03.2025

Hier finden Sie aktuelle Beiträge über die laufende Entwicklung in Sachen Hochwasserschutz an der Ahr vor einem erneuten Starkregenereignis und daraus entstehendem Hochwasser im Ahrtal.
Damit lebensnotwendige Maßnahmen zügig realisiert werden, hatte die Initiative „Schutz des Ahrtals vor erneuten Fluten“ im Frühjahr 2023 zu einer Online Petition aufgerufen. Diese wird von 1.003 Personen unterstützt.
Seitdem kontaktieren wir verstärkt alle verantwortlichen Entscheidungsträger auf Kreis-, Landes- und Bundeebene mit dem Ziel, dass die zwischenzeitlich von vielen Stellen erkannte Regenwasserrückhaltung als elementare Schutzmaßnahme nunmehr schnell in der Land- und Forstwirtschaft umgesetzt wird. Denn ohne Rückhaltungen bleiben die Risiken einer neuerlichen Zerstörung bestehen.
Die hier eingestellten Beiträge können und sollen geteilt werden mit den verantwortlichen Entscheidungsträgern.
| Prof. Dietmar Schröder | Komm.-Dipl. Ernst Straatman | Reiner Friedsam |
02.04.2023 | Kommentare: 0

Starkregen nicht unkontrolliert mit hohem Schadenspotenzial abfließen lassen Die letzten Jahre zeigen – wie auch die Klimamodellierungen der Zukunft – dass wir einerseits mit Trockenheit und andererseits mit schwerwiegenden Hochwasser-Ereignissen […]
weiterlesen01.04.2023 | Kommentare: 4

Keine Eins-zu-eins Wiederherstellung Die Flutkatastrophe im Juli 2021 hat zu erheblichen Veränderungen an der Ahr und ihren Nebengewässern geführt. Um darauf zukunftsgerecht zu reagieren, hat die Kreisverwaltung Ahrweiler ein Konzept […]
weiterlesen04.03.2023 | Kommentare: 1

Weitere Maßnahme zum Hochwasserschutz in Nierendorf für knapp 1.3 Millionen Euro „Seit dem Hochwasser 2016 arbeitet die Gemeinde Grafschaft vorbildlich an einer dauerhaften Verankerung der vom Hochwasser ausgehenden Gefahren im […]
weiterlesen18.02.2023 | Kommentare: 0
Die Angst vieler Menschen im Ahrtal vor der nächste Flut ist groß Wo bleibt der Hochwasserschutz? Die Frage ist in allen Orten des Ahrtals zu hören. Über die aktuelle Situation […]
weiterlesen10.02.2023 | Kommentare: 0

Hochwasserpartnerschaft „Ahr“ nimmt Forstflächen in den Blick Mehr als 50 Prozent der Fläche im Kreis Ahrweiler ist von Wald bedeckt, in der Verbandsgemeinde Altenahr sind es sogar mehr als 70 […]
weiterlesen10.02.2023 | Kommentare: 0

Für den Ahrkreis sei auch 2023 nicht damit zu rechnen Mehr als eineinhalb Jahre nach dem Extremhochwasser an der Ahr liegt noch immer in 14 Landkreisen bzw. kreisfreien Städten kein […]
weiterlesen06.02.2023 | Kommentare: 0

Wegen der Klimakrise wird das Risiko für Hochwasser wohl steigen Die Katastrophe im Ahrtal ist noch deutlich in Erinnerung: Überschwemmungen können ganze Regionen verwüsten, Orte zerstören und viele Menschenleben kosten. […]
weiterlesen04.02.2023 | Kommentare: 0
Kreis FWG sieht sofortigen Handlungsbedarf im Sinne der Gefahrenabwehr Seit dem Hochwasserereignis am 14./15. Juli 2021 hat sich nach Meinung der FWG im Kreis Ahrweiler bis heute in Sachen Unterhaltung […]
weiterlesen21.01.2023 | Kommentare: 5

„Rückhaltung vor Durchleitung“ macht eine Wiederholung von Katastrophen unwahrscheinlich Hochwasser- und Starkregenschäden werden an Häufigkeit und Ausmaß zunehmen. Sie verursachen bereits heute unermessliche Zerstörungen; s. Ahrtal. Anpassungen sind dringend geboten. […]
weiterlesen20.01.2023 | Kommentare: 1

Empfehlungen zur Rückhaltung von Prof. Dr. Dietmar Schröder Nach einem dramatischen Hochwasserereignis im Moselraum 1995 hat Prof. Schröder die Möglichkeiten der Landwirtschaft zur Schadensminderung durch Rückhaltung aufgezeigt und entsprechende Abwehrmaßnahmen […]
weiterlesen12.01.2023 | Kommentare: 1

Die Rheinzeitung vom 28.12.2022 berichtet über eine Tagung in Dümpelfeld, auf der 80 Experten zum Hochwasserschutz diskutiert haben. Das Fazit: „Hochwasserschutz erfordert Geduld und Geld“. Der Autor Dietmar Schröder, Bauer, […]
weiterlesen11.01.2023 | Kommentare: 1

„Technischer Hochwasserschutz, natürliche Hochwasservorsorge, Erosionsschutz, Wasserrückhalt und Retention, am 11. Oktober 2022 im Mainzer Landtag. Von Prof. Dr. Dietmar Schröder, Bauer, Bodenkundler, engagierter Bürger. Vorbemerkungen Der oft geforderte und beschworene […]
weiterlesen10.01.2023 | Kommentare: 0
Leserbrief zum Bericht, erschienen im Ahr Wochenspiegel vom 24.12.2022 Die Stadt Remagen lädt am 14.1.2023 von 11-16 Uhr alle Bürger zur o.g. Beratung in die Mehrzweckhalle Unkelbach ein – ein […]
weiterlesenStarker und langanhaltender Regen war der Auslöser für die Flutkatastrophe im Ahrtal sowie im angrenzenden NRW. Selbst kleine Bäche schwollen in wenigen Stunden zu reißenden Gewässern an, die über die Ufer traten und in den talwärts gelegenen Orten verheerende Überflutungen verursachten. Diese Zuläufe der Ahr trugen dazu bei, dass deren Pegel immer weiter anstieg, sodass das gesamte Ahrtal in den Fluten versank. Verklausungen an den Brücken führten schließlich talabwärts zu enormen Flutwellen, die vieles mitrissen und zerstörten.
Als elementare Vorsorgemaßnahmen wurde seitdem von vielen Experten die Rückhaltung der Niederschläge auf den land- und forstwirtschaftlichen Flächen gefordert, damit nicht wieder bei Starkregenereignissen die Wassermassen ungebremst in die Bäche und Zuläufe der Ahr strömen. Solche Rückhaltemaßnahmen in der Fläche können und müssen jetzt rasch erfolgen. Im Einzugsgebiet der Ahr sind rund 80% land- und forstwirtschaftliche Flächen. Wenn das Wasser dort zurückgehalten wird, muss es in seinem weiteren Lauf nicht mehr gefürchtet werden. Diese Maßnahmen lassen sich günstig und zeitnah umsetzen. Hiermit muss jetzt unverzüglich begonnen werden, um die Menschen und ihr Hab und Gut im Ahrtal vor der stetig vorhandenen Bedrohungslage künftiger Starkregenereignisse zu schützen.
Die Unterzeichner wenden sich an alle staatlichen verantwortlichen Stellen und bitten mit Nachdruck, alle bereits erarbeiteten Konzepte zur Wasserrückhaltung unverzüglich umzusetzen! Schnell wirksame und kostengünstige Maßnahmen sind dabei vorzuziehen. Hierzu gehören unbedingt die Maßnahmen, die Prof. Dr. Dietmar Schröder erarbeitet hat: Großflächige Wasserrückhaltung in der Land- und Forstwirtschaft, sowie in Auen und großen Rückhaltebecken. In einem Offenen Brief wenden sich jetzt die Initiatoren an die Landesministerin Katrin Eder, Bundesministerin Steffi Lemke, Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Landrätin Cornelia Weigand.
[…] vor Augen geführt, wie drastisch die Auswirkungen des Klimawandels sind. Wir werden künfti [...]
07.03.2025